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Wie der Darm die Leber entlastet
Wie der Darm die Leber entlastet
Wie kann MED-DARM-REPAIR Darm und Leber stärken?

Der Darm hat einen großen Einfluss auf unsere Leber. Die Leber übernimmt im Körper zahlreiche Stoffwechselaufgaben. Ist sie überlastet, leidet sie still. Das Gute ist, dass sie sich sehr rasch wieder regenerieren kann, wenn man seinen Lebenswandel anpasst und weitere Maßnahmen ergreift.

Der bekannte Ausspruch „mir ist etwas über die Leber gelaufen“ hat etwas Wahres an sich, denn dies ist Ausdruck dafür, dass man sich nicht gut fühlt. Doch meistens verlaufen leichte Probleme mit der Leber still. Im Fokus der Wissenschaft steht die Darm-Leber-Achse.

Was sind die Aufgaben der Leber?

Die Leber steht nicht nur für Entgiftung, sondern übernimmt auch zahlreiche Aufgaben für den Stoffwechsel. Insgesamt zählt man 500 Aufgaben.

Alles, was wir beim Essen und Trinken aufnehmen, ob Nahrung, Medikamente, Alkohol oder Schad- und Umweltstoffe, muss von der Leber abgebaut werden. Die Nährstoffe oder auch die Schadstoffe gelangen aus der Nahrung in den Darm. Von dort werden sie über die Pfortader in die Leber transportiert. Alles was im Moment vom Körper gebraucht wird, gelangt weiter. Jene Nährstoffe, die nicht unmittelbar vom Körper gebraucht werden, werden in der Leber gespeichert.

Das sind allen voran Fette, Zucker und auch Schadstoffe. Zucker wird als Glykogen in der Leber gespeichert und bei Bedarf als Traubenzucker ins Blut abgegeben, wenn der Blutzuckerspiegel sinkt. Alkohol wird in Fett umgewandelt, daher sind bei zu viel Alkoholkonsum oft die Fettwerte erhöht.

Außerdem stellt die Leber lebensnotwendige Eiweiße, die für die Blutgerinnung ausschlaggebend sind, und Gallensäure her. Die Gallensäure ist dafür verantwortlich, dass Fette und fettlösliche Vitamine aus der Nahrung gelöst werden. Ohne die Galle könnte der Darm wertvolle Nährstoffe nicht aufnehmen, was folglich zu Mangelerscheinungen führen würde. Daraus wird ersichtlich, wie wichtig eine gesunde Leber ist, da diese einige Prozesse im Körper regelt.

Woran bemerkt man, dass die Leber beeinträchtigt ist?

Wenn die Leber geschädigt oder belastet ist, sind die Leberwerte im Blut erhöht. Zu den häufigsten Ursachen zählen fettreiche Ernährung, zu hoher Alkoholkonsum, regelmäßige Medikamenteneinnahme und Schadstoffe, die über die Nahrung aufgenommen werden. Weiters können auch Viren wie Hepatitisviren oder Bakterien oder Gallensteinerkrankungen die Leber schädigen. Die häufigsten Ursachen sind falsche Ernährung, Alkoholkonsum oder regelmäßige Medikamenteneinnahme.

Zusammenhang von Darm und Leber

Die Darm-Hirn-Achse ist mittlerweile in aller Munde. Weiters bestätigen zahlreiche Publikationen aus der Wissenschaft auch die Darm-Leber-Achse. So hat der Darm, das Zentrum der Gesundheit nicht nur Einfluss auf unsere Psyche oder Haut und Immunsystem, sondern auch auf die Leber. Besonders die Leber ist direkt über die Pfortader und die Gallenwege mit dem Darm und den dazu gehörigen Bakterien verbunden.

Was beeinflusst die Darm-Leber-Achse?

Vielzählige Faktoren wie Fehlernährung, Stress, Medikamente, Krankheit,  Umweltfaktoren und Entzündungen im Darm können die Funktion der Darmwandbarriere beeinträchtigen. Die Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von Leaky-Gut.

Die Rolle des Darms bei der Lebergesundheit

Das bedeutet, dass die Darmschleimhaut durchlässig wird. Die Durchlässigkeit wird im Wesentlichen durch das Schaltprotein Zonulin reguliert, das wie ein Generalschlüssel die Funktion der Darmschleusen reguliert. Die Darmschleusen sind wie ein Sicherheitstor in der Darmwand, das bestimmt, welche Bestandteile vom Darm weiter ins Blut gelangen und welche im Darm verweilen. Ist das Schaltprotein Zonulin erhöht, bedeutet das, dass die Darmschleusen beeinträchtigt sind und ihre Sicherheits-Funktion nicht mehr übernehmen können. Die Folge ist, dass zu viele unerwünschte Stoffe weiter in den Blutkreislauf gelangen und den Darm selber, das Immunsystem und die nachgelagerten Organe, wie zum Beispiel die Leber, belasten. Es kommt zu einer sogenannten Überschwemmung von unerwünschten Stoffen, da die Darmschleusen, also die Sicherheitstore ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können.

Der Wert Alpha1-Antitrypsin zeigt ebenso die Durchlässigkeit des Darms und ob der Darm entzündet ist. Wenn beide Werte erhöht sind, ist dies ein Anzeichen für Leaky-Gut (= durchlässiger Darm).

Gesundheit, Lebensstil und Ernährung haben einen starken Einfluss auf die Darm- und Lebergesundheit.

Wie kann MED DARM-REPAIR bei erhöten Leberwerten helfen?

Die Wissenschaft bestätigt nicht nur die Darm-Leber-Achse sondern auch, dass wirksame Darmtherapien eine wichtige Basis für die Leber-Entlastung sind, da diese auf Darm und Leber  dem Gesamtsystem — einen positiven Einfluss haben.

Daher stehen neben der Ursachenabklärung von erhöhten Leberwerten auch die Stärkung der Darm-Leber-Achse im Fokus, zur Entlastung der Leber.

Generell werden nach Ursachenabklärung folgende Maßnahmen empfohlen:

  • Lebensstiländerung
  • Erhöhung der Anteile von Gemüse und Obst.
  • Bitterstoffe, die die Verdauung anregen. Daher empfiehlt es sich immer ein Glas warmes Wasser mit Zitrone am Morgen zu trinken. Das darin enthaltene Vitamin C unterstützt außerdem die Leberenzyme.
  • PANACEO MED-DARM REPAIR stärkt die Darmbarriere und somit die Darm-Leber-Achse.
    • Bindet Ammonium und Schadstoffe im Darm
    • Verbessert das Darm-Milieu und das Mikrobiom
    • Saniert die verletzte Darmschleimhaut
    • Lindert Darmentzündungen
    • Reduziert Reizdarmymptone
    • Senkt erhöhte Leberwerte
 

Studiendaten von MED DARM-REPAIR bei erhöhten Leberwerten:

Studiendaten bestätigen, dass MED DARM-REPAIR die verletzte Darmwand saniert und gegen Darmentzündungen wirkt.Die Studie zur Unterstützung der Leber durch MED DARM-REPAIR zeigt deutlich, dass MED DARM-REPAIR die Leberenzyme senkt.

  • GGT (Gamma-Glutamyltransferase) -17 %
  • GOT (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase) -25 %
  • GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase) -31 %

Mehr Infos zur Studie

Weitere Studien bestätigen, dass MED DARM-REPAIR die verletzte Darmwand saniert indem es Zonulin und Alpha1-Antitrypsin stark senkt.

Autor: Mag. Sandra Eisenwagen, BSc.

Sandra Eisenwagen ist seit 2015 Head of Research and Development bei Panaceo International GmbH in Österreich. Zuvor arbeitete sie als Beraterin für Ernährung und Verbraucherschutz bei der FAO und der Europäischen Kommission. Sie besitzt einen Magister in Ernährungswissenschaften von der Universität Wien und hat im Rahmen eines Erasmus-Programms Umweltbiologie an der Università degli Studi Roma Tre studiert. Ihre Expertise umfasst die Entwicklung von Lebensmitteldatenbanken, Ernährungswissenschaften, Lebensmittelsicherheit und Mikrobiologie.

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