Lange Zeit wurde die Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit unterschätzt. In den letzten Jahren hat sich das Verständnis jedoch gewandelt, und die zentrale Rolle des Darms für die gesamte Gesundheit ist durch vielfältige wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt worden. Besonders im Fokus stehen dabei die negativen Auswirkungen einer Dysbiose – also eines Ungleichgewichts der Darmflora – sowie eine zu durchlässige Darmwand, die als Leaky Gut bekannt ist.
Jüngste Studien weisen darauf hin, dass das Vulkangestein Zeolith, insbesondere in seiner speziell verarbeiteten Form als PMA-Zeolith, unterstützende Eigenschaften beim Leaky-Gut-Syndrom aufweisen kann. Dieses natürliche Mineral wird aufgrund seiner Fähigkeit, Schadstoffe zu binden und auszuscheiden, zunehmend in therapeutischen Kontexten eingesetzt.
Was ist Leaky-Gut?
Die Störung und erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand wird als Leaky-Gut bezeichnet. Der Begriff kommt aus dem Englischen und heißt „leckender oder durchlässiger Darm“. Richtige Löcher sind aber nicht vorhanden – vielmehr sind die Verbindungen zwischen den Schleimhautzellen, die sogenannten Tight Junctions, gelockert und schließen nicht mehr gut. Diese funktionieren ähnlich wie ein Schleusentor. Das Eiweiß Zonulin, das erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde, entscheidet als Schleusenwärter, wie weit es die Tore öffnet.
Eine gewisse Durchlässigkeit ist vollkommen normal und für unsere Gesundheit vermutlich sogar sehr wichtig, da das Immunsystem trainiert und sinnvolle Substanzen aufgenommen werden, die andernfalls im Darm hängen bleiben würden.
Dieser positive Effekt kippt jedoch ins Negative, wenn die Durchlässigkeit der Darmwand zu stark ansteigt. Statt das Immunsystem nur zu trainieren, wird es nun zu stark beansprucht, und neben den sinnvollen Substanzen werden auch unerwünschte aufgenommen, die eine Belastung für den Organismus und die Entgiftungsorgane darstellen. Im Darm wird als Reaktion Zonulin gebildet, und die Durchlässigkeit nimmt über das Normalmaß hinaus zu.
Marker Zonulin
Der Zonulin-Wert ist der zuverlässigste Marker, um die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut nachzuweisen. Weisen Blut- oder Stuhlanalyse einen erhöhten Zonulin-Wert auf, lässt dies auf eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand schließen.

Was sind die Symptome von Leaky-Gut?
Dass die Darmschleimhaut zu durchlässig ist, darauf weist eine ganze Reihe von Symptomen hin: Wenn du plötzlich bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr gut verträgst und eine Nahrungsmittelintoleranz entwickelst, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass deine Darmwand zu durchlässig ist. Der Darm reagiert auf Unverträglichkeiten mit Krämpfen, Blähungen oder Durchfall. Die Schädigung kann auch andere Magen-Darm-Beschwerden wie Reizdarm, Reflux oder eine Gastritis nach sich ziehen.
Eine Herausforderung von Leaky-Gut ist jedoch, dass Beschwerden nicht immer nur lokal im Magen-Darm-Trakt auftreten. Wir wissen heute, dass der Darm direkt mit dem Gehirn interagiert und unser größtes Immunorgan ist. Daher sollte es nicht verwundern, dass ein geschädigter Darm im gesamten Körper für unspezifische Beschwerden verantwortlich sein kann. Manche Menschen leiden an Hautproblemen wie Akne oder Ekzemen, andere an chronischer Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Nervosität.

Die Liste der Krankheitsbilder und Symptome ist lang
- Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall und Reizdarmbeschwerden
- Unverträglichkeiten verschiedener Lebensmittel (Nahrungsmittelintoleranzen)
- Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen
- Hautprobleme wie Akne und Ekzeme
- Häufige Infektionen wie wiederkehrende Blasen- oder Vaginalinfekte
- Chronische Entzündungen infolge andauernder Körperabwehr
- Chronische Müdigkeit und Konzentrationsprobleme
Zwar konnte der Zusammenhang noch nicht abschließend geklärt werden, doch weiß man heute, dass auch verschiedene chronische Erkrankungen mit einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand verbunden sind – etwa chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie verschiedene Allergien.
Schätzungsweise 70 bis 80 Prozent sämtlicher Immunzellen des Körpers sind im Darm untergebracht. Die Darmwand ist somit der Schutzwall schlechthin für unsere Gesundheit.
Wie ist die Darmbarriere aufgebaut?
Die mechanische Darmbarriere ist keine starre Wand. Vielmehr besteht sie aus zwei beweglichen Schichten: der Darmschleimhaut und einer schützenden Schleimschicht. Die innerste Schicht, die mit der Nahrung in Kontakt kommt, ist die Darmschleimhaut. Ihre Oberfläche ist nicht glatt, sondern rund vier Millionen fingerförmige Ausstülpungen, sogenannte Darmzotten, ragen nach innen.
An den Spitzen dieser Zotten befinden sich die Mikrovilli, die verschiedene Proteine und Verdauungsenzyme absondern. Diese filtern und verwerten Vitalstoffe aus der Nahrung und helfen bei der Aufnahme in den Körper. Vor den Darmzotten, in denen sich auch die sogenannten IgA-Antikörper befinden, liegt noch eine schützende Schleimschicht. Diese verhindert, dass die nützlichen Bakterien der Darmflora zu dicht an die Darmschleimhaut wandern und das Immunsystem übermäßig reagiert.
Warum der Darm durchlässiger wird
Um die Funktion der Darmbarriere zu stören, genügt oftmals schon andauernder Stress oder regelmäßiges, intensives Sport- und Ausdauertraining. Denn tatsächlich hat fast jede wiederkehrende Belastung Auswirkungen auf den Darm. Zusätzlich stellen Verunreinigungen in Nahrungsmitteln, Belastungen durch Medikamenten-Einnahme und schädliche Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel oder Emulgatoren eine regelmäßige Belastung dar.
Kombiniert können die Belastungen aus Lebensstil, äußeren Faktoren und allem, das den Darm durchwandert, die Darmschleimhaut schädigen, wodurch die Darmbarriere durchlässiger wird. Bestandteile der Nahrung, Schadstoffe, Bakterien und andere Erreger können nun leichter ins Körperinnere eindringen. Das Immunsystem reagiert auf eine zu durchlässige Darmwand im wahrsten Sinne allergisch, wird geschwächt, im Körper entstehen Entzündungsprozesse, und in der Folge können verschiedenste Beschwerden auftreten.
Wie PANACEO MED DARM REPAIR bei durchlässiger Darmwand hilft
Der Darm ist eng mit dem ganzen Körper vernetzt: Er enthält über zwei Drittel aller unserer Immunzellen und verfügt nach dem Gehirn über die meisten Nervenzellen. Durch diese Vernetzung reagiert er auf alle Formen von Belastungen. Fast alle länger andauernden und wiederkehrenden Belastungen bringen das ausgeklügelte System ins Wanken. Deshalb gilt es, den Darm zu hegen und zu pflegen – so wie unsere Lieblingspflanze.
Mit dem Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith von PANACEO kann eine zu durchlässige Darmwand repariert werden. Das Natur-Medizinprodukt therapiert den Leaky-Gut, mildert Entzündungen in der Darmschleimhaut und verbessert die Darmgesundheit. Zusätzlich bindet das Produkt selektiv bestimmte Schadstoffe sowie den körpereigenen Stoffwechselabfall Ammoniak im Darm und leitet diesen sicher mit dem Stuhl aus.

PANACEO MED DARM REPAIR
Natur-Medizinprodukt mit PMA-Zeolith zur Reparatur der Darmbarriere bei Leaky-Gut und Reizdarm – als Pulver und als Kapseln erhältlich.
Produkt entdeckenWie PMA-Zeolith von PANACEO bei Leaky-Gut hilft
Das Natur-Medizinprodukt PMA-Zeolith kann die Darmbarriere schützen und die Regeneration der Darmwand unterstützen. Diesen Nachweis erbrachte eine 2015 durch eine unabhängige Forschungsorganisation veröffentlichte Studie. In dieser wissenschaftlich anerkannten Goldstandard-Studie (placebokontrolliert und doppelblind) wurde überprüft, welchen Effekt die Einnahme von PMA-Zeolith bei Leaky-Gut hat.
Studienergebnis 2015
In der Gruppe, die über drei Monate zwei Mal täglich das aktivierte Natur-Zeolith von PANACEO einnahm, sanken die anfänglich erhöhten Zonulin-Werte um 30 Prozent zurück in den physiologischen Normalbereich. Die Durchlässigkeit wurde auf das positive Niveau reduziert. In der Placebo-Kontrollgruppe veränderten sich die Werte hingegen nicht.
In einer aktuellen Studie der Universität Wien wurde der positive Effekt von PANACEO auf die Darmwand bei Patienten mit Reizdarmsyndrom nochmals bestätigt. Nur in der PANACEO-Gruppe konnte der Entzündungsmarker alpha-1-Antitrypsin signifikant reduziert werden, während in der Placebo-Gruppe keine Veränderung beobachtet wurde.
Eine Übersicht aller klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen zu PMA-Zeolith findest du in unserer Studienübersicht.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. PANACEO MED DARM REPAIR ist ein Medizinprodukt – bitte beachte die Gebrauchsanweisung. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.


