Panaceo mit aktiviertem Zeolith Klinoptilolith
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Patientenstatements

 

 

Frau Monika R., 47 Jahre

 

 

"Meine Krankheit kam im Sommer 2001 erstmals zum Vorschein und wurde im Jänner 2006 durch entsprechende Bluttests erhärtet – entzündliches Gelenksrheuma (chronische Polyarthritis). Cortisoninfusionen, Schmerzmittel und Cortisonstoßtherapie, begleitet durch Physiotherapien und Moorpackungen brachten vorerst keine Linderung.

 

Meine Behandlung erfolgt in der Rheumaambulanz im Landeskrankenhaus Salzburg und begleitet werde ich von meiner Hausärztin in St. Johann/Pg. Im September 2006 entschied ich mich für den Beginn einer Basistherapie – Ebetrexat 25 mg wöchentlich Montag abends und Folsan Donnerstag, Freitag und Samstag gehören seither zu meinen Leben. Leider vertrug ich das Ebetrexat die ersten Monate eher schlecht (Übelkeit). Ich habe mir in der Folge eine Erklärung meiner Hausärztin über PANACEO angehört und nach Rücksprache mit meiner behandelnden Ärztin in der Rheumaambulanz habe ich im Jänner 2007 ergänzend mit PANACEO begonnen.

 

Hatte ich im letzten Jahr noch laufende Muskelschmerzen, insbesondere in den Oberarmen, Schulter- und der Nackenmuskulatur, aber auch massive Kniebeschwerden, so kann ich nunmehr wieder weitestgehend beschwerdefrei gehen, auch bei geringen Steigungen und vor allem ca. 10 – 15 km auf ebenen Strecken problemlos mit dem Rad fahren. Ich habe weder während noch nach dem Radfahren Muskel- oder Gelenksbeschwerden. Zu Fuß konnte ich gerade einmal 15 Minuten unter Schmerzen spazieren gehen, jetzt sind bis zu einer Stunde problemlos. Ich bin auch nachts schmerzfrei und habe daher wieder eine gute Schlafqualität und gute Erholungsphasen, Mattigkeit und Müdigkeit haben sich wesentlich verbessert, das Aufstehen morgens bereitet mir keine Schmerzen mehr. Seit dieser Zeit verzichte ich zur Gänze auf Schmerzmittel (Movalis, Voltaren usw.) und damit verbundenem Magenschutz (Losec). Auch habe ich seither keine einzige Infektion im HNO-Bereich gehabt, weder Schnupfen noch Halsweh, Husten oder Heiserkeit.

 

Meine Krankheit ist nicht verschwunden, aber meine Lebensqualität hat wieder erheblich zugenommen. Ich kenne keine psychischen Tiefschläge oder Depressionen mehr, bin aktiv, und in Beruf und Freizeit wieder sehr gut belastbar."

 

 

 

Herr Kurt H., 51 Jahre

 

„Anfang April 2007 wurde bei mir ein duktales Adenokarzinom auf der Bauchspeicheldrüse festgestellt. Dieses war bereits 3 cm groß und inoperabel, da der Tumor die Blutgefäße bereits umschlossen hat.

 

Man entschied sich daher zur adjuvanten Chemotherapie mit Gemcitabin und Eloxatin. Geplant waren 6 Zyklen im Abstand von jeweils zwei Wochen. Durch Gespräche mit einem Arbeitskollegen wurde ich auf PANACEO aufmerksam und habe daraufhin das Präparat in Kapselform begleitend zur Chemotherapie eingenommen. Vor Beginn des 5. Zyklus der Chemo wurde eine Kontroll-CT gemacht und es wurde festgestellt, dass sich der Tumor um 3mm verkleinert hat und eine Operation nun möglich ist. Der 6. Zyklus der Chemotherapie wurde fallengelassen und wir rechnen mit einem OP-Termin für Ende Juli 2007.

 

Nun bin ich überzeugt, dass bei einer Erfolgsprognose der Chemotherapie zu Anfang von 3% PANACEO einen großen Anteil daran hat, dass sich der Tumor sogar verkleinert hat. In Gesprächen mit den behandelnden Ärzten war PANACEO eher unbekannt, was ich schade finde, denn ohne meinen Kollegen und zufällige Gespräche wäre ich auf das Präparat nicht aufmerksam geworden. Bei Bekanntsein des Zusammenhanges zwischen Freien Radikalen und Krebs und der durch Studien belegten Wirkungsweise von PANACEO ist mir dieser Umstand schlicht unverständlich.

 

Ich werde PANACEO weiterhin einnehmen und wir hoffen auf einen positiven Operationsverlauf und eine erfolgreiche Chemotherapie nach der Operation. Unser Weg ist noch lange nicht zu Ende, aber PANACEO wird uns weiterhin begleiten.“